 |
Archiv: Veranstaltungen
gemeinsam in den abgrund oder etwas anderes - 28. Jänner 2010, 18:30 - 21:00 Uhr 

Vor und mit einem großen, gemischten Publikum aus in der Mediation Tätigen sowie daran Interessierten waren mehr als 160 Damen und Herren der Einladung des icbm und der Kammer der Wirtschaftstreuhänder in die Akademie der Wirtschaftstreuhänder am 28. Jänner 2010 gefolgt. Experten/Expertin und Journalisten diskutierten darüber, wie es durch WirtschaftsMediation gelingt, Konfliktsituationen zu entkrampfen und Beziehungen zwischen Konfliktparteien Schritt für Schritt wieder aufzubauen und Regelungen für Streitfälle zu erarbeiten.
Die Journalisten Dr. Peter Resetarits und Dr. Herbert Hutar strichen die Bedeutung hervor, die "Möglichkeiten derMediation an konkreten Beispielen festzumachen". Mag. Klaus Hübner Präsident der Kammer der Wirtschaftstreuhänder verwies dazu auf das neu erschienene Buch "Wege zur Kooperation", das 21 konkrete Fallbeispielen der Wirtschaftsmediation bei Wirtschaftstreuhändern behandelt. Dr. Udo Stalzer wünscht sich Mediation als "gelebter Standard" in Konfliktfällen, womit sich auch Richter Dr. Karl Pramhofer identifizieren kann: "Nur wenn keine Einigung erzielt werden kann, muss eben der Richter entscheiden." "Gerade weil Menschen oft das Gefühl haben, in ausweglosen Konflikten gefangen zu sein, wird Mediation als kreativitätsfördernde und aktivierende Methode im Wirtschaftsleben immer wichtiger," zieht Dr. Christa Zuberbühler das Resüme des Abends. Nach Abschluss des offiziellen Teil des Abends wurde am Buffet angeregt weiter diskutiert.
gemeinsam in den abgrund oder etwas anderes 28. Jänner 2010, 18:30 - 21:00 Uhr
Wie stark WirtschaftsMediation den Spielraum im Konfliktfall für die Beteiligten erweitern kann, ist Thema des Diskussionsabends. Dazu verweist das neu erschienene Buch "Wege zur Kooperation" (Herausgeber: Kammer der Wirtschaftstreuhänder) auf eine Reihe gut dokumentierter Fallbeispiele. Expertinnen und Experten diskutieren u.a. die Fragen:
- Kann WirtschaftsMediation die Spirale der Rachegedanken aufbrechen und
Versöhnung möglich machen?
- Wie kann WirtschaftsMediation aus Nullsummenspielern konstruktive
Teamplayer entwickeln?
- Sind seriöse Erfolgsmeldungen der WirtschaftsMediation Einzelfälle oder
sind sie bereits gelebter Standard.
Es diskutieren mit Ihnen:
Hutar Herbert, Dr. - Journalist Pramhofer Karl, Dr. - Richter Resetarits Peter, Dr. - ORF Wobisch Eberhard, Dr. - Wirtchaftstreuhänder Zuberbühler Christa, Dr. - Präsidentin icbm
Udo Stalzer, Dr. - Moderator
Wo: Akademie der Wirtschaftstreuhänder A-1120 Wien, Schönbrunner Strasse 222-228/3/6. Stock
Eintritt und Buffet kostenlos!
Arbeiten und diskutieren Sie mit! Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
Diese Veranstaltung gilt als Fortbildungsveranstaltung gemäß ZivMedG.
Anmeldung bis 15. Jänner 2010 unter: office@icbm.at Weitere Informationen finden Sie in den folgenden Pdf-Dateien: Pdf-Datei 1
icbm - jahreskongress 2009 - 5. Juni 2009 Interkulturelle Spannungsfelder als Chance für Gesellschaft und Wirtschaft
Interkulturelle Fragestellungen und Perspektiven gehören in unserer Gesellschaft zum ganz normalen Alltag. Die offene, tabulose Auseinandersetzung damit leider noch nicht.
Der icbm macht daher „Interkulturelle Spannungsfelder“ zum Mediationsthema des Jahres 2009.
Interkulturelle Spannungsfelder in Gesellschaft und Wirtschaft werden oft als bedrohlich und destruktiv erlebt, da sich daraus in vielen Fällen Konflikte entwickeln, die unser Zusammenleben erschweren und unseren wirtschaftlichen Erfolg behindern. Spannungsfelder können jedoch als Chance für positive gesellschaftliche und unternehmerische Entwicklung genutzt werden.
Ziel des icbm-Mediationskongresses 2009 ist es, in Workshops gemeinsam Zukunftsbilder für mögliche Entwicklungswege unserer Gesellschaft und Wirtschaft, mit Fokus auf interkulturelle Aspekte und Ressourcen, zu entwickeln.
Vorträge und Erfahrungsberichte zu den Themenbereichen
- interkultureller Wandel der Gesellschaft,
- interkonfessionelle Konflikte,
- interkulturelle Konflikte zwischen Unternehmen,
- kulturelle Konflikte bei Unternehmensfusionen,
- interkulturelle Konflikte am Arbeitsplatz und
- globale Wirtschaftskonflikte
setzen Impulse und zeigen Lösungswege. Eine Podiumsdiskussion mit nationalen und internationalen Expertinnen und Experten aus Gesellschaft und Wirtschaft öffnet Raum für Erfahrungsaustausch und rundet das Thema ab.
Wo: 2514 Traiskirchen, Bildungszentrum des Bundesministeriums für Inneres, Akademiestraße 3 Kosten: € 150,-- (inklusive Mittagessen und Pausenverpflegung) Bei Anmeldung und Einzahlung bis 20. April 2009: € 120,- - Anmeldefrist: 30. April 2009
Arbeiten und diskutieren Sie mit! Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
Diese Veranstaltung gilt als Fortbildungsveranstaltung gemäß ZivMedG.
"ausser spesen nichts gewesen ..." - die liste der mediatorinnen und mediatoren im bundesministerium für justiz auf dem prüfstand Veranstaltung am 21. Jänner 2009 von 18:00 - 21:00 Uhr in Wien
Mit der Eintragung in die Liste der Mediatorinnen und Mediatoren im Bundesministerium für Justiz waren bei allen Beteiligten Erwartungen verbunden, die an diesem Diskussionsabend hinterfragt werden sollen:
- Welche Erwartungen waren mit der Installation der Liste der Mediatorinnen und Mediatoren verbunden?
- Was war die Idee für die Liste seitens der Gesetzgebung?
- Wissen Interessenten aus der Wirtschaft wie auch Privatpersonen, um diese Liste und welche Auswirkungen hat es, eine eingetragene Mediatorin, einen eingetragenen Mediator zur Konfliktbearbeitung heranzuziehen?
- Wie stark wurde die Liste in der Vergangenheit überhaupt genutzt?
- Nehmen Mediatorinnen und Mediatoren wahr, dass die Eintragung für sie Vorteile bringt: Kundenakquisition, Image, rechtliche Aspekte?
- Wie beurteilen Mediatorinnen und Mediatoren das Kosten-Nutzen-Verhältnis?
- Was kann verbessert werden oder gibt es Ideen für Alternativen?
Den Auftakt des Diskussionsabends macht ein Kurzreferat von Herrn Dr. Christian Holzer, Autor des Buches "Vor- und Nachteile des Listeneintrages beim Bundesministeriums für Justiz". Er hat seine Forschungsarbeit einer kritischen Auseinandersetzung mit den rechtlichen Aspekten der Liste gewidmet und stellt die Ergebnisse seiner Recherchen vor.
Der Diskussionsabend dient dem Erfahrungsaustausch mit der Liste der Mediatorinnen und Mediatoren im BMJ und wir laden alle herzlichst ein, aktiv teilzunehmen und ihre Meinungen, Zweifel, Ideen und Vorschläge in die Diskussion einzubringen.
Eintritt und Buffet: € 15,--.
Ort: Juridicum, Universität Wien, 1010 Wien, Schottenbastei 10-16, Dachgeschoß
Verbindliche Anmeldung bis spätestens 18. Jänner 2009 unter office@icbm.at
Diese Veranstaltung gilt als Fortbildungsveranstaltung gemäß ZivMedG.
mediation in kunst und kultur - ein weites Feld 
Im traditionsträchtigen Rahmen der Diplomatischen Akademie in Wien diskutierte ein breit gefächertes Publikum über den Stellenwert des Konfliktes und über Ansatzpunkte für Mediation in Kunst und Kultur im Rahmen der Veranstaltungsreihe des icbm „Mediation ohne Grenzen“.
Über die Grenzen einzelner Kunstbereiche hinweg und über das Selbstverständnis der Diplomatie hinaus waren sich die Diskutanten - Botschafter Dr. Jirí Gruša, Botschafter Dr. Emil Brix, MMag. Michael Fuchs, Werner Friedl, Mag. Marlen Schachinger, Univ.-Prof. Dr. Klaus Zapotoczky und Dr. Christa Zuberbühler, MBA MSc - einig darüber, dass Konflikte so natürlich ein Teil des Lebens und Schaffens sind wie das Spannungsfeld zwischen Emotionen und Ratio, aus dem sie genährt werden – und gerade deswegen auch ebenso natürlich ein wesentliches Aufgabengebiet für Mediation, um den Gedanken einer offenen, toleranten Gesellschaft auch in einer entsprechenden Konfliktkultur weiterzuentwickeln.
Ein philosophischer Abend – nicht zuletzt auch aufgrund der musikalischen Umrahmung durch Isabella von Saltarello und ihrem Ensemble Eiris mit Musik aus früheren Jahrhunderten und fast vergessenen Kulturen.
Werner Friedl gab den prämierten Beiträgen von Silvia Hlavin (1.Peis), Sina Tahayori (2.Preis) und Michael Birkner (3.Preis) des vom icbm initiierten Literaturwettbewerbs „Konflikt als Chance“ in seinem Vortrag Leben und ließ die sehr unterschiedlichen Ansätze unter die Haut gehen. Ein Abend - moderiert von Dipl.-Ing. Ursula Kopp und Dipl.-Päd. Michael Grossmann - zum Nachdenken über die vielen Gesichter des Konfliktes und das weite Feld, auf dem Mediatorinnen und Mediatoren sich zwischen kreativen Impulsen, Lebensenergie aber auch Zerstörung, Einsamkeit und Leid bewegen.
Zur Bildergalerie
mediation in kunst und kultur - kunst und kultur der mediation Veranstaltung am 29. November 2007 von 18:00 - 22:00 Uhr in der Diplomatischen Akademie in Wien
Kunst nährt sich am Konflikt – der Konflikt ist der Motor jeder Kultur – gewagte Behauptungen? Was kann Mediation dann im Kunst- und Kulturbereich bewirken?
Richtig eingesetzte Mediation weckt Kreativität, Spannungsfelder im Kunst- und Kulturbereich rauben Energie, Zeit und Geld – ein spannendes Thema, das kritische Fragen aufwirft wie u.a.:
- Sind Konflikte im Kunst- und Kulturbetrieb der unvermeidliche Zusammenprall zwischen unterschiedlichen Temperamenten, Horizonten, Weltauffassungen?
- Braucht Kreativität knisternde Spannungsfelder als Nährboden für ihr Schaffen?
- Mediation als Leistung der Kultur und warum Kultur Vertrauen stiftet?
- Kann Literatur Konflikte „wegschreiben“, kann Mediation Konflikte „wegdiskutieren“?
Dazu wurde ein Literaturwettbewerb ausgeschrieben. Nähere Informationen finden Sie unter www.icbm.at/literaturwettbewerb.
Die Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten und der Diplomatischen Akademie sowie eine hochkarätige Besetzung des Diskussionspodiums garantieren kulturellen Anspruch und Tiefgang in der Behandlung dieses aktuellen Themas – ein kulturelles Rahmenprogramm macht die Veranstaltung zum unterhaltsamen Event.
Bringen Sie Ihre Sicht mit ein – diskutieren Sie mit!


Eintritt und Buffet: € 15,--
Verbindliche Anmeldung bis spätestens 15. November 2007 unter office@icbm.at.
Diese Veranstaltung gilt als Fortbildungsnachweis gemäß ZivMedG.
Weitere Informationen finden Sie in den folgenden Pdf-Dateien: Pdf-Datei 1
(s)talking statt stalking
Veranstaltung am 25.01.2008 von 15:00 - 17:00 Uhr
In Österreich ist aufgrund des in Kraft getretenen "Anti-Stalking-Gesetzes" Stalking ein präsantes Thema geworden.
Frau Elisabeth Rainer und Herr Alfons Tescher haben das Thema "Stalking" im Zusammenhang mit der Konfliktregelungsmethode "Mediation" wissenschaftlich untersucht.
Sie präsentieren und diskutieren die erforschten Erkenntnisse mit namhaften Expertinnen und Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Forschung.
icbm academy in Zusammenarbeit mit der emca academy bietet vom 26.01.-27.01.2008 einen Workshop "(s)talking statt stalking- stalking und mediation" an.
Nähere Informationen finden Sie unter icbm academy.
heißes pflaster - spannungsfelder zudecken oder heilen war das Thema eines ebenso heißen Diskussionsabends im Wiener AKH, das der icbm zum Thema „Mediation im Sozial- und Gesundheitswesen“ am 4. Oktober 2007 veranstaltete.
Der volle Saal, die rege Anteilnahme und hitzige Debatte zwischen Publikum und Podium bewies, wie sehr Spannungsfelder und Konflikte die Arbeit von Ärzten, Pflege- aber auch Verwaltungspersonal belasten und wie schwierig es ist, eine Balance zu finden zwischen den Anforderungen der täglichen Heil- und Pflegepraxis, organisatorischen Zwängen, der Alltagsrealität mit Krankheit und leid in der Arbeit, den Bedürfnissen von Patienten und deren Angehörigen, und dem Leben draußen, den Wünschen von Familie und Freunden nach gemeinsamer Zeit und Unbeschwertheit.
Ein wichtiger und aufwühlender Abend für alle, um die Problemstellungen einmal beim Namen zu nennen, Anregungen auszutauschen und Handlungsmotivation zu gewinnen. Bilder der Veranstalung
heißes pflaster - spannungsfelder zudecken oder heilen mediation im sozial- und gesundheitsbereich
Diskussionsabend am 4. Oktober 2007 von 18:00 – 21:00 im AKH
1090 Wien, Währinger Gürtel 18-20, Medizinische Universität Wien, AKH, Hörsaalzentrum - Ebene 8, Hörsaal 5
Die Versuchung ist groß, Spannungsfelder und schwelende Konflikte mit einem „Pflaster“ zuzudecken. Ärzteschaft/Pflegepersonal/Angehörige und Personen in sozialen Bereichen fühlen sich zerrissen zwischen bürokratischen Anforderungen, Diagnose und Heilung kranker Menschen, den Sorgen der Angehörigen. Der Ruf nach Konfliktprävention und der Vermittlung einer funktionierenden Kommunikation wirft u.a. folgende Fragen auf:
- Wie kann Mediation eingesetzt werden, um das Arbeitsklima wieder menschlicher zu machen?
- Wie kann Mediation die Effizienz der Arbeit in sensiblen sozialen Bereichen erhöhen?
- Wie wirkt Mediation im Spannungsfeld zwischen Patient / Angehörige / Ärzteschaft / Pflegepersonal / Beteiligte?
- Wie können das oft große Machtgefälle zwischen den beteiligten Parteien und die oft konträren Bedürfnisse überbrückt bzw. ausgeglichen werden?
Wir erwarten eine heiße Diskussion mit Expertinnen und Experten aus dem Sozial– und Gesundheitswesen wie u.a.
Prof. MedR Dr. Hubert Hrabcik (Generaldirektor für öffentliche Gesundheit) Herbert Hauser (Medizinjournalist) Mag.a Belinda Jahn (Patienten- und Pflegeanwaltschaft) Dr. Suzanne Rödler (Internistin) Andrea Goldemund, MSc (Pflegezentrum Sofienspital) Elisabeth Netter (Verband HluTX)
Diskutieren Sie mit – wir laden Sie herzlich dazu ein.
Verbindliche Anmeldung bis spätestens 27. September 2007 unter office@icbm.at
Die Teilnahme ist kostenlos! Diese Veranstaltung gilt als Fortbildungsnachweis gemäß ZivMedG.
großartiger erfolg der veranstaltung am 09. mai 2007 An die 150 Gäste stürmten das Clubschiffs „Johann Strauss“, als der icbm (international council for businessmediation and conflict management) am 9. Mai 2007 im Rahmen seiner Veranstaltungen „Mediation ohne Grenzen“ zur Diskussion aktueller Fragen aufrief:
- Ersetzt der Trend zur Mediation die klassische Unter¬nehmensberatung? - Wann wird Mediation zum Versicherungsfall? - Kann Mediation die Flut an Bezirksgerichtsverfahren wirksam eindämmen?
In einer hitzigen Diskussion versuchten Mediatorinnen und Mediatoren und Unternehmensberaterinnen und Unternehmensberater ihre jeweiligen Aufgabengebiete abzugrenzen, was nicht eindeutig gelang. Einig war man sich jedoch darüber, dass Mediation zunehmend zu einer unabdingbaren Zusatzqualifikation der Unternehmensberaterin, des Unternehmensberaters wird, weil Problemstellungen in Unternehmungen ineinander greifen und für eine nachhaltige Lösung beide Qualifikationen erforderlich sind.
Wiewohl das Zivilrechtsmediationsgesetz die Haftung von Mediatorinnen und Mediatioren regelt, warfen Praktiker wie auch Juristen noch ungelöste Fragen auf. Schließlich kam man überein, im Rahmen der wissenschaftlichen Arbeit des icbm eine besondere Projektgruppe für Sicherheitsfragen zu starten und gemeinsam an einer Verbesserung der derzeitigen Haftungssituation zu arbeiten. Jedes Jahr werden in Österreich rund 600.000 Fälle an Bezirksgerichten bearbeitet – Konfliktfälle die teilweise ohne Richter gelöst werden könnten? Was hier Mediation vermag, darüber gehen die Schätzungen weit auseinander. Diese gesellschaftspolitisch brisante Frage bedarf ebenso einer wissenschaftlichen Bearbeitung, geht es doch nicht nur um Kosten sondern vor allem um Konfliktkultur und Strategien für ein nachhaltig friedliches Zusammenleben.
Der icbm entschloss sich spontan, gesicherte Daten hierzu – in internationaler Zusammenarbeit und aus internationalem Blickwinkel - zu erarbeiten. Auch nach offiziellem Veranstaltungsschluss diskutierten die Teilnehmer noch lange weiter, so dass die Johann Strauss schließlich die „Sperrstunde“ ausrufen musste.
Bilder der Veranstaltung
mediation - ein vielseitiges instrument Zwischen Erwartung und Leistung, Risken und Chancen
Veranstaltung am 9. Mai 2007 von 18:00 - 21:00 Uhr in Wien
Mediation gehört zu den "Aufsteigern" in der Hitliste der Erfolgsinstrumente im modernen Wirtschaftsleben: Kaum ein Problem, das nicht geeignet erscheint, durch Mediation bearbeitet zu werden.
So viel Begeisterung für die immer öfter erfolgreich eingesetzte Methode ruft die Zweifler auf den Plan - und so stellt sich auch der icbm u.a. die kritischen Fragen:
- Kann Mediation wirklich alle hochgesteckten Erwartungen erfüllen? - Ersetzt der Trend zur Mediation die klassische Unternehmensberatung? - Keine Angst vor Mediation: Kann wirklich nichts schief gehen? - Haftpflicht für MediatorInnen: Wann wird es zum Fall für die Versicherung?
Auf den symbolträchtigen Planken des Clubschiffs "Johann Strauss" diskutieren namhafte Expertinnen und Experten aus der Praxis.
Diskutieren Sie mit uns, Sie sind herzlich dazu eingeladen.
Weitere Informationen finden Sie in den folgenden Pdf-Dateien: Pdf-Datei 1
mediativer führungsstil - ein erfolgskonzept Die Veranstaltung "mediativer führungsstil - ein erfolgskonzept" am 06.12.2006 in der Akademie der Wirtschaftstreuhänder war eine Fortsetzug des fulminanten Auftaktes der Veranstaltungsreihe "mediation ohne grenzen:"
Experten und Expertinnen aus Wirtschaft und Verwaltung diskutierten mit dem Publikum über die Chancen und Grenzen der Mediation als Führungsinstrument.
Alle Expertinnen und Experten waren sich einig, dass ein mediativer Führungsstil in das Management der Unternehmen und Institutionen Einzug halten muss. Bilder der Veranstaltung
mediation ohne grenzen 3. Oktober 2006: Furioser Auftakt der Veranstaltungsreihe „mediation ohne grenzen“
Der Gobelinsaal des Bundesministerium für Land und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft – Lebensministerium war zu klein, um dem Ansturm an Interessenten an der Auftaktveranstaltung des icbm Sitzplätze bieten zu können. Das Thema „mediation – ein gestaltungselement der demokratie““ und die teilweise kontroversiellen Impulsreferate beschäftigten die Besuchern offenbar sehr und führte zu einer regen Diskussion zwischen Podium und Publikum. Sogar beim anschließenden Buffet fand noch ein reger Gedankenaustausch statt. Es ging um die Chancen mediativer Ansätze im Zusammenwirken von Politik, Verwaltung und Bürger zur Entwicklung eines echten partizipativen Demokratieverständnisses. Für Mediatorinnen und Mediatoren bietet sich der öffentliche Sektor als zukunftsorientiertes Wirkungsfeld an, darüber war man sich einig. Am Podium wurde die Idee der Mediation vertreten durch:
Mag.Mag. Dr. Helmut Hofmann Dr. Karin Liebhart Dipl.-Ing. Dr. Werner Rosinak Univ-Prof. Dr. Gerd Sammer Mag. Rita Trattnigg Univ.-Prof.Dr. Klaus Zapotoczky Dr. Christa Zuberbühler, MBA MSc
Unter den Besuchern fanden sich neben vielen Mediatorinnen und Mediatoren auch eine große Zahl interessierter Unternehmer, wie auch Vertreter aus Politik und Verwaltung und bestätigten damit die Bemühungen des icbm als Plattform zu fungieren, um die Mediation weiterzuentwickeln und zum gesamtgesellschaftlichen Anliegen zu machen.
Die Bilder in der Fotogallery über die Highlights der Veranstaltung, vermitteln ein wenig die angeregte Stimmung. Die Vorträge sollen zu einem weitere Gedankenaustausch beitragen.
Diese Veranstaltung bildete den Anfang von spannenden Diskussionsrunden. Es sollen Themen rund um das breite Spektrum der Mediation aus verschiedenden Blickrichtungen kritisch betrachtet werden.
Weitere Informationen finden Sie in den folgenden Pdf-Dateien: Pdf-Datei 1 Pdf-Datei 2
Bilder der Veranstaltung
|